Innovation und Anpassung

Kompetenz und Erfahrung in Projektentwicklung seit 1957

Die Erfolge der Schleiff Denkmalentwicklung beruhen auf kreativem Unternehmergeist und dem Streben nach konstanter Weiterentwicklung. Die Entwicklungen des Marktes werden frühzeitig erkannt und auf Nachfrage wird rasch reagiert. Der gesamte Lebenszyklus zeigt den Anspruch, den Wandel der Bedürfnisse und der Kundenansprüche zu erfüllen und zu übertreffen. Mit dieser Einstellung und der Erfahrung aus vielen erfolgreichen Projektentwicklungen hat sich Schleiff als feste Größe im Bereich der Denkmalsanierung etabliert.

Schleiff – von einer Idee zu einer Instanz und der Zeit immer voraus.

2016

Die Schleiff Denkmalentwicklung hat sich an das nächste Großprojekt in Mönchengladbach gewagt und den Standort der ehemaligen Druckerei Kühlen zu neuem Leben erweckt. Aus dem Gebäude, das seit dem Jahr 2002 leer stand, ist ein hochmoderner Bürostandort entstanden. Die Fassade ist komplett erhalten geblieben und wurde erfolgreich in das Gebäudekonzept integriert. Zudem ist ein weiteres Gebäude mit Gastronomie sowie zwei Wohneinheiten erbaut worden.

2015

Das Projekt Umnutzung der Kirche Herz Jesu in Mönchengladbach erhält seine vierte Auszeichnung, den German Design Award Special Mention 2015. In den Jahren 2013 und 2014 erhielt das Projekt bereits den „red dot design award“, die Auszeichnung „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ sowie den „FIABCI Prix d´Excellence Germany“.

2013

Nachdem Ingo Reifgerste schon 2006 Gesellschafter der Schleiff Denkmalentwicklung GmbH & Co. KG wurde, ist er seit dem Jahr 2013 nun auch Geschäftsführer. Als Diplom-Betriebswirt bringt er alle nötigen Voraussetzungen mit, um die Erfolgsgeschichte Schleiff weiter- bzw. mitzuführen.

2011

Nach 15-monatiger Bauzeit ist der Umbau der Kirche Herz Jesu in Mönchengladbach-Pesch im August fertiggestellt. Entstanden sind 23 öffentlich geförderte Wohnungen. Durch das umweltfreundliche und nachhaltige Haus-im-Haus Konzept konnte das äußere Erscheinungsbild vollständig erhalten bleiben.

2009

Das Jahr 2009 hält schon zu Beginn einen Höhepunkt für das Team der Schleiff Denkmalentwicklung bereit. Die Fachzeitschrift „immobilienmanager“ zeichnet das Projekt „Umbau der Kirche und des Klosters St. Alfons in Aachen“ in der Kategorie Projektentwicklung mit dem immobilienmanager Award aus. Mit dem in diesem Jahr das erste Mal verliehenen Award ehrt die 12-köpfige Fachjury die erfolgreichsten und professionellsten Projekte der Immobilienwirtschaft. Mit der Erfahrung aus der Umnutzung der Kirche und des Klosters St. Alfons wagt sich das Unternehmen an die nächste Kirchenumnutzung. Im Oktober erwirbt Schleiff Denkmalentwicklung die Kirche Herz Jesu in Mönchengladbach. Hier sind 23 öffentlich geförderte Wohnungen geplant.

2008

Um der immer größeren Nachfrage nach innovativen Projekten gerecht werden zu können, wird die Schleiff Denkmalentwicklung durch die Architektin Sandra Mehler und die Diplom-Bauingenieurin Maria Bublitz verstärkt. Zusätzlich wird dem Diplom-Betriebswirt Harald Eßer Einzelprokura erteilt. Damit ist die Schleiff Denkmalentwicklung bestens für die Umsetzung des Projektes Umnutzung Kirche und Kloster St. Alfons in Aachen gerüstet. Hier sind in der ehemaligen Kirche moderne Büroräume entstanden. Trotz der umfangreichen Umbaumaßnahmen ist der eigentliche Ursprung des Gebäudes immer noch zu erkennen. Bei der Durchführung des Projektes wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Maßnahmen grundsätzlich rückbaufähig und dass die hinzu gekommenen Elemente deutlich erkennbar sind.

2007

Im Jahr 2007 wird gefeiert! Die Schleiff Bauflächentechnik blickt auf 50 erfolgreiche Jahre zurück und auch die Schleiff Denkmalentwicklung ist stolz auf ihr fünfjähriges Jubiläum. Schleiff Denkmalentwicklung verwirklichte in den vergangenen Jahren eine Reihe interessanter Projekte, die immer wieder neue Herausforderungen brachten. Hierzu zählt die Umnutzung des WIDRA-Areals an der Eifelstraße in Aachen. Bei diesem Projekt erfolgte eine Umnutzung des Baubestandes unter anderem durch die Schaffung von sechs altengerechten Wohneinheiten und zwei Wohngruppen für je acht pflegebedürftige Menschen. Besonders freut sich das Team der Schleiff Denkmalentwicklung über eine Auszeichnung des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW, die im Herbst 2007 im Rahmen der Aktionsplattform „NRW wohnt“ verliehen wurde.

2006

Die Schleiff Denkmalentwicklung GmbH & Co. KG nimmt Ingo Reifgerste in den Kreis der Gesellschafter auf. Der Diplom-Betriebswirt ist seit 1998 in leitender Position innerhalb der Unternehmensgruppe Schleiff tätig. Um den wachsenden Herausforderungen innerhalb der Projektentwicklung angemessen begegnen zu können, verstärkt sich das Unternehmen zudem durch die Einstellung von Harald Eßer. Harald Eßer übernimmt als Diplom-Betriebswirt Aufgaben im Vertriebs- und Finanzierungsbereich.

2004

Mit den Erfahrungen aus der sehr speziellen Denkmalentwicklung gelingt es der Schleiff Denkmalentwicklung, ihre Kompetenz als Immobilienprojektentwickler auf „normale“ Immobilienprojekte zu übertragen. Insbesondere in den Bereichen neue Wohnformen, Pflegeimmobilien und im Bereich öffentlich geförderter Wohnungsbau positioniert sich das Unternehmen auf den regionalen Märkten mit Erfolg.

2002

Erneut erkennt Schleiff, dass sich die Anforderungen seiner Kunden an das Unternehmen stetig verändern. Aufgrund der hohen Kompetenz in der Bausanierung erwarten immer mehr Kunden, dass Schleiff auch umfassende Projektentwicklungsaufgaben – vor allen Dingen im Denkmalbereich – übernimmt. In Folge dessen wird im Januar 2002 die Schleiff Denkmalentwicklung GmbH gegründet. Deren Gesellschafter sind Heinz-Peter Dahmen und Georg Wilms. Infolgedessen ist Schleiff aus dem alten Firmensitz herausgewachsen und bezieht im Sommer 2002 den firmeneigenen Neubau im Gewerbe- und Industriepark Commerden (GIPCO). Das Unternehmen beschäftigt 65 Mitarbeiter.

1998

Nach 1969 findet nun der zweite Generationenwechsel statt. Die drei Gesellschafter Horst Schreiner, Frank Böttger und Wolfgang Knapp übergeben ihre Geschäftsanteile in jüngere Hände. Heinz-Peter Dahmen übernimmt als technischer Geschäftsführer fünfzig Prozent des Unternehmens. Kaufmännischer Geschäftsführer wird Georg Wilms, der zuvor als Direktor im Firmenkundengeschäft einer deutschen Großbank tätig war. Er übernimmt ebenfalls fünfzig Prozent des Unternehmens. Im Jahr 2000 wird das Unternehmen in die Schleiff Bauflächentechnik GmbH & Co. KG umfirmiert.

1991

Heinz-Peter Dahmen tritt als vierter Gesellschafter in das Unternehmen ein. Das Unternehmen wird in die Schleiff Bauflächentechnik GmbH umgewandelt. Schleiff expandiert weiter und saniert erfolgreich zahlreiche namhafte Kulturbauten wie Burgen, Schlösser und Kirchen. Industrie- und Verkehrsbauten, Verwaltungen und Schulen reihen sich in die Referenzliste ein. Ende der neunziger Jahre hat das Unternehmen 45 Mitarbeiter.

1985

Mit Heinz-Peter Dahmen wird ein erfahrener Maurermeister als Mitarbeiter gewonnen. Seine bautechnischen Erfahrungen machen ihn für das Unternehmen besonders wertvoll.

1970

Mit Beginn der siebziger Jahre eröffnet sich für das Unternehmen ein neues Geschäftsfeld. Die Anforderungen an die Verarbeitung der Vertriebsprodukte von Schleiff werden immer höher und vielseitiger. Die Kunden – im wesentlichen Bauunternehmen – fragen zunehmend an, ob Schleiff diese Produkte selbst verarbeitet. Den eigenen Mitarbeitern fehlen die erforderlichen Spezialkenntnisse. Die Folge: Schleiff übernimmt immer mehr Kompetenzen am Bau und konzentriert bald die gesamte Unternehmenstätigkeit auf dieses dynamische Geschäftsfeld. Der Vertrieb bauchemischer Stoffe wird mit Ablauf der Produktzyklen aufgegeben. Der zügige Ausbau führt zur Einstellung neuer Mitarbeiter, die Sanierungsaufträge werden immer umfangreicher und repräsentabler. Erstmals konkretisiert sich bei Schleiff die Vision von einem regional führenden Unternehmen im Bereich Bausanierung und Baurestaurierung. 1974 verstärkt Wolfgang Knapp als weiterer Kommanditist das Unternehmen. Ende der siebziger Jahre sind 15 Mitarbeiter bei Schleiff beschäftigt.

1969

Friedel Schleiff sieht den Zeitpunkt für einen Generationenwechsel gekommen. Sie übergibt das Unternehmen an ihren Sohn Frank Böttger und den Geschäftspartner Horst Schreiner, der seine Vertriebsfirma einbringt. Schreiner übernimmt fortan die Geschäftsführung.

1965

Um alle Vertriebsaufgaben zu bündeln, gründet Friedel Schleiff die Schleiff KG und beteiligt daran ihren jüngsten Sohn Frank Böttger. Das Vertriebsprogramm wird durch Produkte von Drittfirmen ergänzt und das Verkaufsgebiet auf die gesamte Bundesrepublik, Österreich und die Beneluxstaaten ausgeweitet. Parallel hierzu verändert sich das Marktumfeld. Die Baubranche wird mehr und mehr von großen Industrieunternehmen beherrscht – nicht ohne Folgen für die Zulieferer bauchemischer Produkte. Auch hier findet eine Konzentration auf Großbetriebe statt. Das Unternehmen orientiert sich neu und findet seine Nische in Herstellung und Vertrieb von Spezialprodukten am Bau. Diese wegweisende Entscheidung führt zu einem dynamischen Unternehmenswachstum.

1963

Die Unternehmen Schleiff und Schreiner verlegen ihren Sitz nach Erkelenz in einen Neubau im heutigen Gewerbegebiet Ost. Hier ist Raum für die weitere kontinuierliche Firmenentwicklung.

1959

Friedel Schleiff verlegt ihre Firma Schleiff & Co. GmbH, Chemische Fabrik, nach Kleinenbroich. Erstmals sind Produktion und Fabriklager unter einem Dach vereint. Wegweisende Kooperationen werden geschlossen: Ein Beratungsvertrag mit einem Baustoff-Forschungsinstitut, um Produkte weiterzuentwickeln und zu erforschen, sowie eine Bürogemeinschaft mit der Vertriebsfirma Schreiner Baustoffvergütung. Inhaber dieser Firma ist Horst Schreiner. Das Vertriebsgebiet umfasst Nordrhein-Westfalen.

1957

Als die Unternehmerin Friedel Schleiff ihr eigenes bauchemisches Unternehmen in Düsseldorf gründet, schlägt die Geburtsstunde der heutigen Schleiff Bauflächentechnik GmbH & Co. KG. Friedel Schleiff wird sich als energische und ideenreiche Unternehmerin erweisen – und das in einer Zeit, in der Frauen als Unternehmerinnen eine Seltenheit waren und an Emanzipation und Gleichberechtigung noch kaum gedacht wurde.